AUFGABE: Wo liegt unser gesundes Engagement

Gesundheit ist ganz individuell und gesundes Engagement auch. Was für den einen ideal ist, ist für den anderen Unter- oder Überforderung. Es ist also an der Zeit, für eine Innenschau über unsere Einstellung zu unserem Dorf. Nehmt ein Blatt quer und unterteilt es in 3 Spalten, die Ihr mit den Überschriften „Verstehbarkeit“, „Handhabbarkeit“ und „Sinnhaftigkeit“ betitelt. Auch horizontal teilt Ihr das Blatt noch einmal in (+) und (-). Nun denkt Euer Dorf als Ganzes und schreibt stichpunktartig in allen 6 Bereichen das auf, wovon Ihr überzeugt seid.

  • Dinge, die das Dorf betreffen, die Ihr gut versteht (das kann alles sein von zwischenmenschlichen Beziehungen zu Verwaltungsstrukturen)
  • Dinge, die das Dorf betreffen, von denen Ihr keine wirklich Ahnung habt
  • Dinge, die das Dorf betreffen, bei denen Ihr das Gefühl habt, etwas tun zu können (weil Ihr hier Kompetenz habt, weil Ihr es für erlern- und veränderbar haltet, weil es Euren zeitlichen Ressourcen entspricht, …)
  • Dinge, die das Dorf betreffen, bei denen Ihr das Gefühl habt, nichts tun zu können
  • Dinge, die das Dorf betreffen, die Ihr total sinnvoll und wichtig findet
  • Dinge, die das Dorf betreffen, die Ihr sinnlos oder irrelevant findet

Nun betrachtet Eure 6 Kategorien: Ergeben sich daraus Aufgaben, die für Euch gesund wären?

Nun berichtet uns: Ist es Euch leicht oder schwer gefallen, in allen 6 Spalten Antworten zu finden? Entspricht Eure momentane Rolle im Dorf dem, was Ihr hier herausgefunden habt? Welche Wirkung hatte Eure Selbstdiagnostik? Welche Handlungskonsequenzen ergeben sich für Euch daraus? Seid Ihr insgesamt im Dorf auf einem gesunden Weg?