Diese Reflexionsaufgabe benötigt keinen Stift und auch keine Methode, sie hat nur 2 Fragen, die Ihr in Euch bewegen könnt:
- Es gibt eine Motivation, Euch in Eurem Dorf zu engagieren, die auch mit Eurer Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat. Versucht so genau wie möglich herauszufinden, was Ihr hier lernen wollt? Welche „Meisterschaft“ wollt Ihr erlangen und welche Chancen bietet Euch das Vorhaben dazu? (Und wenn Ihr doch einen Stift nehmen wollt, dann schreibt zwischendurch ein Lernthema auf, wenn Ihr es entdeckt habt.)
- In diesem Kurs ging es immer wieder um neue Betrachtungsweisen, darum, das Bekannte oder den bekannten Blickwinkel zu verlassen. Wenn Ihr an Euer Dorf denkt, welche mentalen Modelle entdeckt Ihr dann bei Euch? Nehmt Euch Zeit für diese Frage und beobachtet Euch im Alltag: welche stillschweigenden Annahmen begleiten Euch? Welches Kopfkino oder welche Glaubenssätze nehmt Ihr Euch selbst ab und betrachtet sie als Wahrheit? Wo begrenzt Ihr Euch und Euer Vorhaben innerlich?
Nun berichtet uns: Ist es Euch leicht oder schwer gefallen, Eure Lernthemen und Eure mentalen Modelle zu formulieren? Könnt Ihr mit den Fragen überhaupt etwas anfangen? Wenn Ihr die letzten Tage betrachtet, welche Strategien der Selbsterforschung habt Ihr genutzt? Wie genau geht Ihr vor, wenn Ihr Eure mentalen Modelle betrachten wollt? Was nehmt Ihr aus dieser Betrachtung nun mit?